Weniger allein
Du hast mich wachgeküsst
liebevoll und stürmisch
Wie es deine Art ist
Seit du mir damals begegnet bist
Graue Wolken, du öffnest den Himmel
Berührst mich in all meinen Sinnen
Ich hör dir gern zu,
Und lausch deiner Stimme
Und ich weiß, ich sollte’s lieber
Lassen, doch ich mag nicht
Völlig ohne dich sein
Mmmh
Und ich kann es selber kaum
Fassen, doch ich mag dich
Mit dir bin ich weniger allein
Mmh
Es fällt mir leicht zu verdrängen
Kann deine Schattenseiten nur manchmal erkenn’
Wenn du meine Kritik nicht verstehst
Wenn sich alles um dich dreht
Und du zu ihr nach Hause gehst
Und sie dich fragt, warum kommst du so spät?
Und ich weiß, ich sollte’s lieber
Lassen, doch ich kann nicht
Völlig ohne dich sein
Mmmh
Und ich kann es selber kaum
Fassen, doch ich mag dich
Mit dir bin ich weniger allein
Mmmh
Bist du gut, bist du schlecht
Tust du als ob, ist das hier echt
Ich kann nicht sagen, was ich fühl’
Ich bin viel zu aufgewühlt
Was wir hier treiben, ist nicht fair
Stell dir vor, es ist umgekehrt
Ich glaub, dein Leben wär bestimmt nicht halb so
…unbeschwert
Es ist noch nicht ganz vorbei
Das mit uns war keine Kleinigkeit
Obwohl nichts mehr läuft
Seit langer Zeit
Ich frag mich was sind wir für Menschen
Wer wollen wir sein, wollen wir andere verletzen
Für mich ist die Antwort eigentlich leicht
Und ich weiß, ich sollte’s lieber
Lassen, doch ich kann nicht
Völlig ohne dich sein
Mmmh
Und ich kann es selber kaum
Fassen, doch ich mag dich
Mit dir bin ich weniger allein
Mmmh